Angela Merkel
Kanzlerin Angela Merkel plant offenbar Corona-Lockerungen in "vier Öffnungsschritten ohne Jojo-Effekt". Foto: Annegret Hilse (Reuters/Pool)

Berlin

Mögliche Lockdown-Lockerungen: Öffnungen mit Corona-Tests verbinden

Der "berechtigten Sehnsucht nach einer Öffnung" möchte die deutsche Politik offenbar nachkommen. Wie die Bildzeitung aus internen Kreisen einer Präsidiumssitzung der CDU vom Montag berichtet, sieht Kanzlerin Angela Merkel "vier Öffnungsschritte" vor. Wie diese konkret aussehen, ist nicht bekannt.

Schulen, Kontakte und der Kultur- und Freizeitbereich im Fokus

Wichtig sei es, diese Öffnungsschritte ohne einen "Jojo-Effekt" ausfallen zu lassen. So wird Merkel zitiert. Drei Bereiche sehe die Öffnungsstrategie vor, die ab dem morgigen Dienstag ausgearbeitet werden soll. Persönliche Kontakte, Schulen und der Freizeit- und Kulturbereich mit Restaurants, Theatern und Sport wären demnach für Lockerungen in der Prüfung.

Öffnungen könnten mit negativen Corona-Schnelltests verbunden werden

Die Öffnungen sollen dabei unter maximal möglicher Sicherheit erfolgen. Das könnte in der Praxis bedeuten, dass Öffnungen nur mit negativen Corona-Tests möglich seien. Auch bessere Masken und die Nachverfolgung von Kontakten wären ein zentrales Thema. "Es braucht kluge Öffnungsstrategien", gab Merkel laut Medienbericht an. Dafür müsse auch der Wahlkampf in den einzelnen Bundesländern in den Hintergrund treten.

Konkrete Pläne für die vier Öffnungsschritte“ sollen am 03. März vorgestellt werden.

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