Pakete DHL
Mit gefälschten DHL- und UPS-Zustellbenachrichtigungen wollen Betrüger Schadsoftware auf den Rechnern installieren. Foto: Monika Skolimowska (ZB)

Würzburg

Aktuelle Warnung vor gefälschten DHL- und UPS-Zustellbenachrichtigungen

Sogenannte Phishing-Mails machen in vielen E-Mail-Postfächern die Runde. Wahrscheinlich ist jeder schon einmal über eine E-Mail von iTunes oder von Microsoft gestolpert, die sich in Wahrheit als völliger Quatsch entpuppt hat. Eine aktuelle dreiste Masche ist das Tarnen von Schadsoftware in Zustellbenachrichtigungen. Betroffen sind laut Polizei die Konzerne DHL und UPS. Darüber berichtet unter anderem Bild der Frau.

"Änderung des Zustelltermins" kann zum Problem werden

Regulär beinhalten Zustellbenachrichtigungen die Info, wann ein Paket kommt, oder ob sich etwas an der Lieferung verzögert. Doch bei diesen Infos sollten in diesen Tagen die Lämpchen angehen. Mails mit der Mitteilung „Änderung des Zustelltermins“ von UPS oder auch DHL könnten elektronische Probleme verursachen.

Anhänge auf keinen Fall öffnen

Manche dieser E-Mails erhalten laut Polizei nur ein leeres Textfeld mit einer PDF-Datei im Anhang. Diese darf auf keinen Fall geöffnet werden. Auch ein Download von Dokumenten ist alles andere als empfehlenswert.

Wer sicherheitshalber seine aktuellen Bestellungen bei DHL oder UPS zurückverfolgen möchte, nutzt seine Sendungsnummer. Diese kann bei den Diensten eingegeben werden und spuckt ebenfalls alle relevanten Infos aus.

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