Mit dem Smartphone am Strand Geld verdienen? Geht auch als Influencer nicht immer. Foto: Daniel Naupold (dpa)

Siargao

Geht arbeiten statt influencen! Dieses Hostel punktet mit Ehrlichkeit

Siargao ist eine Trauminsel auf den Philippinen - und eben, wie viele andere wunderbare Reiseorte auch, ein beliebtes Mekka für Touristen aus aller Welt. An seinen weißen Sandstränden lässt sich die Haut wunderbar brutzeln, das Meer ist badewannenwarm und die Palmen wiegen in der leichten Brise des Pazifiks.

Dass dieser Ort mehr als nur Instagram-tauglich ist, denken sich offenbar immer mehr (Möchtegern-) Instagramer. Ihre Taktik: Hotels und Hostels anschreiben, Postings anbieten und im Gegenzug eine freie Unterkunft erhalten. Das kann funktionieren, muss es aber nicht, wie dieses Beispiel zeigt.

Wie wär's mit arbeiten statt Selfie?

Dem „Banana Beach Club“ wurden die Anfragen zu viel. „Wir bekommen viele Nachrichten von Instagram-Influencern, die sich eine Zusammenarbeit wünschen“, berichtet das Luxus-Hostel und wird im Anschluss etwas schnippischer in seiner Formulierung: „Versucht doch einfach mal zu arbeiten.“ Mit ein bisschen Arbeit könnten sich die 22 Euro pro Nacht dann doch vergleichsweise günstig anhören.

Natürlich stellte das Hostel klar, dass man nicht gegen Influencer sei. Man habe in der Vergangenheit sogar mit einigen zusammengearbeitet. Dann aber immer auf einen Wunsch und Anfrage.

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