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Beim Smart-E-Cup in Italien werden die Rivalitäten zwischen den Fahrern wie im Autoscooter geklärt. Foto: Youtube (Screenshot)

Rom

Knallharte Crashs: Der Smart-E-Cup in Italien erinnert an Autoscooter fahren

Wenn elektrische Smart-Autos auf die Rennpiste gehen, kann das mit einem fetten Blechschaden enden. Der Smart-E-Cup in Italien beweist das – speziell das letzte Rennen in Vallelunga bei Rom. Ein neuer Clip auf Youtube zeigt Szenen eines Rennens der Serie, die eher an Fahrten mit dem Autoscooter erinnern. Hier geht es um ernstzunehmende Autounfälle, auch wenn die kleinen Smarts bei der Kollision recht niedlich wirken.

Sämtliche Fahrzeuge der E-Serie fahren elektrisch und sind damit grundsätzlich umweltfreundlicher, als es die Rennboliden der Formel 1 sind. Bei den Fahrzeugen, die bei diesem letzten Rennen kaputt gegangen sind, scheint das Thema Nachhaltigkeit aber wieder vom Tisch.

Fahrernummer 55 ist der Hit

Wem die Chaosfahrten der Autozwerge, vor allem der Fahrernummer 55 gefallen, der kann das nächste Rennen Ende Oktober im Autodromo dell’Umbria in Magione (Italien) verfolgen.

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