Polizisten am Würzburger Bahnhof Foto: Andreas Jungbauer

Würzburg

Randale einiger Kickers-Fans: Harte Bestrafung gefordert

Dass 30 Kickers-Anhänger einen Bus mit Aalen-Fans stoppten und von der Polizei mit Pfefferspray und Schlagstöcken daran gehindert werden mussten, die Gästefans anzugreifen, löst neben Betroffenheit auch Forderungen nach harten Strafen aus. Während die Polizei weiter ermittelt, wird im Netz über mögliche Folgen oder Konsequenzen diskutiert.

Hier werden die Kosten für den Einsatz kritisiert, die die Allgemeinheit tragen müssen. Jemand anderes fordert die Streichung des geplanten Stadions und schreibt: „Ich nämlich halte absolut nichts davon, dass so ein Bolzplatz vielleicht auch noch (zum Teil) mit Steuergeldern finanziert wird, damit dann noch mehr Chaoten hier nach Würzburg kommen“. Ganz klar: Die Bestrafung für die randalierenden Fans soll hart ausfallen.

Und was sagen die Kickers? Nix.

Die Kickers hüllen sich in Schweigen, was mögliche Konsequenzen für die Randalierer betrifft. Man wolle das intern aufklären. Andere Profivereine distanzieren sich ganz klar von solchen „Fans“. „Was das noch mit Sport zu tun haben soll, wenn man das Polizeiaufgebot bei jedem Heimspiel sieht, und das mehr als rüpelhafte

Benehmen angeblicher Fans nach dem Spiel im 'Postkutscherl' als Gast über sich ergehen lassen muss, entzieht sich meiner Kenntnis“, ärgert sich ein anderer Kommentator. Abstiege der Kickers bis hinunter in die Kreisliga sinniert er, könnten helfen, „dass der Spuk endlich ein Ende findet!“

Fotoserie

FC Würzburger Kickers - VfR Aalen

 

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