WakeEnd: Besserer Blick auf spektakuläre Sprünge
22.500 Besucher kamen laut Veranstalter Frank Lauterbach im Jahr 2016 zum WakeRace nach Würzburg. Foto: Andreas Kneitz

Würzburg

WakeEnd: Besserer Blick auf spektakuläre Sprünge

Wassersport mit akrobatischen Flugeinlagen auf höchstem Niveau erwartet die Zuschauer am 22. Juli beim WakeEnd auf dem Main in Würzburg.

Zwölf Wakeboard-Rider treten am 22. Juli bei Europas größtem Wakeboard-Event am Boot gegeneinander an und präsentieren dem Publikum spektakuläre Tricks und Stunts. Seit 2014 holt Veranstalter Frank Lauterbach die besten Wakeboarder des deutschsprachigen Raums nach Würzburg, heuer zum ersten Mal unter neuem Namen. Aus dem Sternla WakeRace wird das WakeEnd.

Neuer Name, neue Location

„Der Name ‚WakeEnd‘, durch seine Verwandtschaft mit dem englischen ‚Weekend‘, also zu Deutsch ‚Wochenende‘, löst positive Assoziationen hervor. Und wer hat nicht gerne ein schönes Wochenende“, sagt Veranstalter Frank Lauterbach. Zudem startet das Event in diesem Jahr mit einem neuen Konzept. So gibt es nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine neue Location: am Mainkai, in Höhe der Löwenbrücke.

Durch die Verschiebung der Wettkampfstrecke um etwa 150 Meter mainaufwärts, kann den Besuchern eine gerade Strecke mit guter Sicht auf das Geschehen am Fluss geboten werden. Zur Erklärung: Bis 2016 war durch die Kurve, die der Main an dieser Stelle beschreibt, keine Sicht auf die gesamte Strecke möglich.

Breit gefächertes Rahmenprogramm

Auch beim Programm haben sich Lauterbach und sein Team der lauterbach kreativbetreuung e.K. mächtig ins Zeug gelegt. So gibt es neben dem Bieranstich mit Freibier am Morgen auch zahlreiche Live-Acts, eine Show der Rettungskräfte zusammen mit DLRG, Johannitern, THW und einer Rettungshundestaffel, Jetski-Artistik, Mitmach-Aktionen, eine Kids-Zone mit Trampolin und Angelspielen sowie ein DJ-Team. Außerdem können die Besucher ihre Gaumen mit Speisen der heimischen und internationalen Food-Trucks verwöhnen.

Fotoserie

Wake Race Teil 3

Alle Wakeboarder haben einen oder mehrere nationale oder internationale Titel. Wer am Sonntag auf dem Wasser zu sehen ist, hat sich außerdem beim Qualifying am Vortag vor einer knallharten Jury für den Contest qualifiziert. „Um dem Talent der Profi-Wakeboarder gerecht zu werden, haben wir uns selbstverständlich wieder um eine Jury mit Rang und Namen bemüht“, sagt Lauterbach. Die Mitglieder sind allesamt wahre Wakeboard-Urgesteine: Nico Juritsch als Sieger des letzten Contests, Sandro Reinhardt als Wakeskater und Moderator, Marcel Qintans als „Best Judge“ in Mannheim und Patrick Hentschel als Wettkampfrichter für Wakeboard und Wasserski.

2016 bereits 22.500 Besucher

2014 hat die lauterbach kreativbetreuung e.K. das Wakeboard-Event zum ersten Mal geplant und organisiert. Schon damals kam das Race gut bei den Würzburgern an. Statt den erwarteten 2500 bis 3000 Besuchern kamen trotz Regen über 10.000 Menschen an den Stadtstrand. „Das hat uns schon an unsere logistischen Grenzen gebracht“, erinnert sich Frank Lauterbach. Somit war das WakeRace auf Anhieb Deutschlands größte Wakeboard-Veranstaltung am Boot. Im Jahr darauf verdoppelte sich die Besucheranzahl und 2016 kamen sogar stolze 22.500 Menschen nach Würzburg – somit wurde die Wakeboard-Veranstaltung Nummer 1 in ganz Europa.

WakeEnd: Besserer Blick auf spektakuläre Sprünge
Spektakuläre Flugeinlagen und akrobatische Stunts: Alle WakeEnd-Teilnehmer konnten bereits nationale oder internationale Titel einheimsen. Foto: Silvia Gralla

Wer mit dem eigenen Boot anreist, kommt umsonst rein

15.000 bis 25.000 Menschen werden auch heuer wieder am Mainkai erwartet. Strikte Auflagen erschweren der Marketingagentur die Organisation zusätzlich. So muss beispielsweise auch wieder der Mainkai abgesperrt werden. Auch beim Eintritt wird es in diesem Jahr eine Neuerung geben: Kinder, Rentner, Schwerbehinderte und Bootseigner kommen weiterhin kostenfrei zum Event, „alle anderen sind mit drei Euro beim Spektakel dabei“, sagt Frank Lauterbach. Wer mit dem eigenen Boot anreist, kommt ebenfalls umsonst rein.

Mit dem Highlight des Tages, der Preisverleihung der Rider, endet der sportliche Part des Events. Doch anders als in den letzten Jahren ist die Veranstaltung dann noch lange nicht am Ende angekommen: „Danach werden die Tombolagewinne gelost und man kann noch das ein oder andere kühle Blonde bei coolen Rhythmen unserer Live- Band auf der Bühne genießen.“

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