Wasserakrobatik am Stadtstrand in Würzburg: Am Sonntag, 26. Juli, findet der Wakeboard-Wettbewerb "Sternla WakeRace" zum zweiten Mal statt. Was Euch bei diesem Wassersport-Großereignis erwartet, das erfahrt Ihr hier:

Zum ersten Mal fand im vergangenen Jahr mit dem "Sternla WakeRace" ein Sportereignis in Würzburg statt, das mehr Volksfest als Turnier ist: Neben den sportlichen Contest-Runden bot der Veranstalter, Lauterbach Kreativbetreuung, ein volles Programm für den Sonntags-Familienausflug bei freiem Eintritt. Für mehrere Stunden waren die 400 Meter vor dem Stadtstrand für die Schifffahrt gesperrt, nur ab und zu verirrte sich ein Hobbyboot von der Anlegestelle an der Marina-Hafenbar in die Fahrrinne.

 

 

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Sternla Wake Race

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Wake Race

Am Sonntag, 26. Juli, ist es dann wieder soweit. Das "Sternla WakeRace" geht in die zweite Runde. Und wieder ist ein spektakuläres Programm geboten. Acht Fahrer gehen an den Start. Unter ihnen auch der Vorjahressieger Conni Schrader. Die atemberaubenden Figuren tragen amüsante Namen: Tantrum-To-Blind oder Heelside-Off-Axis heißen Stunts zum Beispiel. Meist rotiert der Fahrer beim Sprung über eine Welle in der Luft, mit Griff ans Board oder ohne. Immer wieder verliert einer dabei den Kontakt zur Hantel, dem Haltegriff am Zugseil, und landet im Main. Kein Problem: Einmal innerhalb der 800-Meter-Strecke darf man sich wieder "liften" lassen und für den Rest der Strecke einen neuen Versuch starten. Beim zweiten Sturz ist die Fahrt vorbei.

 

 

Die Lokalmatadore und Trainingspartner Philipp Schramm (23) und Pascal Lippert (22) - beide aus dem Landkreis Aschaffenburg - haderten vergangenes Jahr nach der Vorrunde mit ihrem Lauf, sind aber auch in diesem Jahr wieder dabei. Während die Fahrer in ihrer Riders‘ Area Salamihäppchen essen und sich von den neuesten Trainings-Erlebnissen erzählen, ist die Stadtstrand-Tanzfläche mit allerlei Attraktionen gespickt: Am Nachmittag turnt die Cheerleading-Truppe Fierce Athletics aus Würzburg Pyramiden darauf und schmeißt zwei aus ihren Reihen in die Höhe. Bleibt zu hoffen, dass 2015 das Wetter mitspielt und nicht wie im Vorjahr ein morgendlicher Wolkenbruch die Laune kurzfristig trübt.

 

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