Universität Bayreuth
Bei einer Hausarbeit, die eigentlich an der Universität Bayreuth landen sollte, gab es eine herbe Verwechslung. Foto: Nicolas Armer (dpa)

Bayreuth

Beirut statt Bayreuth: Hausarbeit von fränkischem Student landet im Libanon

Per Einschreiben verschickte ein Student aus Bayreuth seine kürzlich fertiggestellte Hausarbeit. Doch auch wenn die Arbeit nur wenige Kilometer mit dem Postauto unterwegs sein sollte, landete sie letztendlich im Flugzeug in den Libanon. Darüber berichtet die Bild-Zeitung.

Arbeit sollte per Einschreiben eigentlich nur rund drei Kilometer unterwegs sein

Deren Information nach gab der Student seine Arbeit in einer Postfiliale in der Innenstadt von Bayreuth auf. 3,3 Kilometer beträgt die Entfernung vom Bayreuther Hauptbahnhof in der Innenstadt per Auto zur Universität. Ein Katzensprung für den Postboten. Doch anstatt in Bayreuth zu bleiben, wollte die Hausarbeit offenbar lieber im Libanon landen. Das Kuvert machte sich auf die Reise nach Beirut.

Böses Erwachen bei Prüfung des Versandstatus

Zwei Tage später wollte der Jurastudent prüfen, ob seine Post angekommen ist. Doch statt einem Häkchen entdeckte der 21-Jährige einen Hinweis, seine Arbeit sei mit der libanesischen Post unterwegs. Die deutsche Post prüft derzeit, wie es zu der Verwechslung von Bayreuth und Beirut kommen konnte.

Auch wenn der angehende Jurist seine Arbeit daher extrem verspätet abgeben wird. Zum Nachteil soll das für ihn nicht werden, berichtet die Bild. Die Universität signalisierte, dass der Einlieferungsbeleg des Einschreibens reiche, um die korrekte Abgabe der Arbeit zu datieren.

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