Sex (Symbolbild)
Sex (Symbolbild) Foto: igor_kell (iStockphoto)

Würzburg

Die häufigsten Sex-Verletzungen im Kurzcheck

Sex macht Spaß. Und kann auch mal wehtun. Bei einem Fetisch ist das gewünscht, bei einem Unfall einfach nur wenig geil und sehr schmerzhaft. Wir haben die häufigsten Sex-Verletzungen nach einer Studie der Sexual Medicine Review aufgelistet.

  • Die Muskelzerrung

Na klar, ein Klassiker. Damit hattet ihr vielleicht am ehesten schon zu tun. Wer bei seinem Schäferstündchen richtig was vorhat, sollte sich aufwärmen. Oder vielleicht nicht gleich wie ein Maschinengewehr loslegen.

  • Der Penisbruch

Nein, er ist kein Mythos. Stellungen wie „Doggy-Style“ und die „Cowgirl-Position“ können laut einer Studie des „International Journal of Impotence“ gefährlich sein. Neben gebrochenen Bändern können auch Schwellungen und akute Harnverhaltungen auftreten, die ein normales Wasser lassen unmöglich machen

  • Zu heftig masturbiert

Geht man nach der Studie des „International Journal of Impotence“, unterschätzen manche Männer auch die Empfindlichkeit ihres besten Stücks. Dann steigt auch das Verletzungsrisiko, wenn man sich selbst etwas Gutes tun möchte.

  • Sex-Spielzeug

Falscher Einsatz von Sex-Spielzeugen erklärt sich von selbst. Vermeidet zu krasse Experimente!

  • Infektionsrisiko Teppich

Es muss nicht immer das kuschelige Bett sein. Zum Schäferstündchen verabreden sich Paare auch auf Waschmaschinen, in der Badewanne oder auf dem Teppich. Doch Vorsicht: Letzterer ist nicht nur für Hautabschürfungen verantwortlich, sondern birgt auch jede Menge Bakterien in seinen Fasern.

  • 26 Prozent aller Verletzungen durch Missionarsstellung

Es ist eine sehr klassische Stellung, doch hier passieren jede Menge Unfälle. Die Wissenschaft vermutet, dass es durch die Dominanz des Mannes bei dieser Stellung häufig zu etwas zu heftigen Bewegungen kommt. Diese Härte wird in manchen Fällen zur Strafe.

  • Autsch: Scheidenriss

Dieses Phänomen bildet den Abschluss, da es bei den häufigsten Sex-Verletzungen das geringste Risiko birgt. Zwar kommt es zu vereinzelten Fällen von Scheidenrissen, doch der Körper der Frau ist natürlich für eine Geburt gebaut und Sex daher ein geringeres Problem. Grund für einen Scheidenriss außerhalb der Schwangerschaft ist eine zu trockene Vagina.

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