Corona-Hotspot in Würzburg
Würzburg ist wieder ein Corona-Hotspot. Foto: Johannes Kiefer

Würzburg

Inzidenz erreicht in Würzburg bayerischen Rekord

Von Inzidenzwerten, wie sie vor einigen Wochen noch in Miesbach und anderen bayerischen Gemeinden vorherrschten, sind wir zwar noch entfernt. Dennoch ist Würzburg mit einer tagesaktuellen Inzidenz von 592 (Quelle: Robert-Koch-Institut, 11.01.22) an der Spitze des Freistaats und damit ein Corona-Hotspot.

Mit diesem Wert ist Würzburg derzeit komplett gegenläufig zum Trend im Oktober und November unterwegs. Dort zählte die Stadt noch zu den am geringsten betroffenen Gebieten der Corona-Delta-Variante, die als vierte Corona-Welle in bayerischen Orten teils Inzidenzwerte von weit über 1000 verursachte.

Weniger Menschen durch Corona im Krankenhaus

Wichtig ist im Kontext der Inzidenzwerte aber auch immer die Frage, wie viele Leute durch Corona im Krankenhaus und auf Intensiv landen. In Würzburg sinkt laut Angaben der Stadt  die Hospitalisierungsrate, was bedeutet, dass weniger Menschen aufgrund einer Corona-Infektion in die Klinik müssen. Bayernweit ist die Corona-Ampel derzeit aber Rot, da mehr als 600 Menschen intensiv behandelt werden müssen.

Impfnachfrage steigt wieder

Besser als im bayerischen Vergleich schneidet Würzburg hingegeben bei den vollständig Geimpften ab. Dort liegt die Quote bei 77,7 Prozent. Durchschnittlich sind knapp über 70 Prozent der Bayern vollständig geimpft, knapp 47 Prozent bereits geboostert.

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