Ein Tattoo spielt bei einer Ausbildung oder einem Dualen Studium bei der wüma, dem Ausbildungscampus der Mediengruppe Main-Post, keine Rolle. Foto: Unsplash

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Tätowiert? In Medienberufen sowieso kein Problem!

„Video killed the radio star“ und das eigene Tattoo killt die Jobkarriere? Beide Aussagen, zitiert aus einem bekannten Song und Jobratgebern der Vergangenheit, sind heute grober Unfug. Denn während das Radio als Medium ungebrochen beliebt ist, arbeiten eine Menge sichtbar tätowierter Menschen in vielfältigen Medienjobs.

Warum auch nicht? Laut Auswertungen des Statistischen Bundesamtes ist etwa jede:r zehnte Deutsche nicht nur mit einem, sondern gleich mit mehreren Tattoos unterwegs. Fast 40 Prozent der Deutschen sehen darin einen Ausdruck von Persönlichkeit und Individualität. Tattoos sind wie Klamotten und Haarfrisuren eine individuelle Entscheidung. Auch wenn sie nicht zwingend von allen als schön erachtet werden.

Deutsche lehnen tätowierte Richter:innen eher ab

Interessant ist die Akzeptanz der Deutschen, was Tattoos in Berufen angeht. Während bei Musiker:innen ein Tattoo von über 85 Prozent der Deutschen akzeptiert wird, findet es die Mehrheit der Bundesbürger:innen nicht ok, wenn ein:e Richter:in ein sichtbares Tattoo trägt. Auch konservativere Jobs, beispielsweise im öffentlichen Dienst oder in Bankenhäusern, lehnen zumindest offen sichtbare Tattoos weiterhin ab.

Tattoo bei vielen Main-Post-Mitarbeiter:innen angesagt

Die Akzeptanz von tätowierten Medienschaffenden wird in Auswertungen des Statistischen Bundesamtes zwar nicht aufgeführt – doch ein Blick in die Praxis gibt hier ohnehin den besten Einblick. So ist ein sichtbares Tattoo in den meisten Medienberufen der Mediengruppe Main-Post in Würzburg kein Jobkiller. Der Main-Post-Ausbildungscampus „wüma“ stellt regelmäßig tätowierte Auszubildende an. Auch in der Redaktion oder meist in kreativen Berufen des Würzburger Medienhauses Main-Post arbeiten eine Menge Kolleg:innen mit gestochenen Kunstwerken auf Armen, Beinen und Oberkörpern. Ähnliches gilt für Piercings.

Neben Ausbildungen bietet die wüma – der Campus für Ausbildungen der Mediengruppe Main-Post – auch duale Studiengänge und ein Traineeprogramm an. In allen Bereichen gab es in der Vergangenheit ebenfalls tätowierte Angestellte. Ob in der IT als Informatiker:in, im Marketing als angehende Kaufleute für Dialogmarketing oder als Mediengestalter:innen: In allen Bereichen werden angehende Medienschaffende auf tätowierte Kolleg:innen stoßen.

Das Tattoo ist für eine Ausbildung in den Medien weder ein Nachteil noch ein Vorteil. Was zählt, ist deine Persönlichkeit! Und die definiert sich nicht über vorübergehende oder permanente Körperkunst.

Ob tätowiert oder nicht: Checke hier, was die wüma aktuell für Karrieremöglichkeiten in Würzburg und der Region bereithält: www.wuema.de

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