Anna Radlbeck aus Würzburg ist tief in die unterfränkische Musikszene eingetaucht und hat mittlerweile rund 200 Tracks gesammelt. Auf Spotify und Youtube könnt ihr sie hören. Foto: Franziska Laar

Würzburg

Würzburgerin stellt starke Playlist mit Künstler*innen aus Stadt und Umkreis zusammen

Eigentlich sollte Anna Radlbeck aus Würzburg gerade an ihrer Masterarbeit schreiben. Tut sie auch – meistens. Und um sich musikalisch zu unterhalten, hat sie an einer Playlist gearbeitet, die gerade täglich wächst.

"Würzige Tracks" wurde zur Spotify- und Youtube-Playlist

„Ja, ein bisschen Prokrastination (Anm. d. Red: etwas aufschieben) war da schon dabei. Mir ist aber auch aufgefallen, dass ich einfach in der Musikszene der Stadt nicht wirklich so viel kenne.“

Zwar gebe es ein paar befreundete Bands und Musiker*innen, Annas Spotify- und Youtube-Playlist zeigt aber, dass es extrem viel Musik aus unterschiedlichsten Genres in Würzburg und Unterfranken gibt. „Da sind einfach auch Bands dabei, die schon aufgehört haben, aber um die 2000er Jahre beispielsweise sehr erfolgreich waren.“ Heraus kamen "Würzige Tracks", die täglich mehr werden.

Geht wohl den meisten so: Musikalischer Horizont der Würzburger Szene ist begrenzt

Die gebürtige Straubingerin ergänzt die Playlist ständig mit Künstler*innen aus ganz Unterfranken. „Ich habe da viele Reaktionen auf Instagram erhalten die mir gezeigt haben: Mein Horizont ist da beschränkt.“

Prominentere Namen wie Pupkulies & Rebecca, Matze Rossi, The New Black oder Hildegard von Binge Drinking dürfen da nicht fehlen. Es gibt unter den mittlerweile knapp 200 Songs aber eine Menge zu entdecken. Mittlerweile sind über 14 Stunden Musik aus Würzburg und Unterfranken zusammengekommen. Gönnt euren Ohren!

Auch Teil der Playlist: Mistaa und Rebecca mit "Gut so"

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