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Keine FFP2-Maske mehr in den Öffis, viele neue Möglichkeiten, Dinge zu unternehmen. Eine Studie zeigt, dass das Stress mit sich bringt. Foto: Silvia Gralla

Augsburg

Junge Leute von Corona-Lockerungen gestresst

Es wird wieder gefeiert, um die Häuser gezogen und mit zig Leuten abgehangen. Alles fühlt sich nach einer neuen Freiheit an, die die Corona-Pandemie für über eineinhalb Jahre genommen hat.

"Ich fühle mich unter Druck gesetzt, viele Dinge zu unternehmen"

Doch mit der neuen Freiheit kommen auch altbekannte Probleme: Bekomme ich alle Termine unter einen Hut? Eine neue repräsentative Studie zeigt, dass sich vor allem die Generation Z durch die neuen Lockerungen gestresst fühlt. Über ein Drittel derjenigen, die nach 1995 geboren sind, stimmten folgender Aussage zu: "Ich fühle mich unter Druck gesetzt, viele Dinge zu unternehmen, wenn es wieder möglich ist."

Regelmäßige Befragung von über 1500 Menschen

Das hat eine Auswertung des Instituts für Generationenforschung in Augsburg ergeben. Das Institut befragt seit Beginn der Corona-Krise alle zwei Wochen mindestens 1500 Menschen, berichtet der Norddeutsche Rundfunk.

Im Mai 2021 hatten der Aussage sogar noch über die Hälfte der jungen Befragten zugestimmt. Eine weitere Beobachtung der Studie: Je älter die Befragten werden, umso geringer ist der Druck, der sich durch die neue Freiheit ergibt. So wirklich chillt die Gen Z also noch nicht – kommt eben alles mit dem Alter.

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