Coronavirus / Mundschutz / Maske
In Bayern gilt seit Montag, den 27.04., eine Maskenpflicht in Supermärkten und dem öffentlichen Nahverkehr. Foto: Kay Nietfeld (dpa)

Würzburg

Maskenpflicht in Supermarkt & ÖPNV: Diese Strafe droht bei fehlender Maske

In Würzburg ist seit dem heutigen Montag das Tragen einer Gesichtsmaske beim Einkaufen oder Straba-Fahren Pflicht. Durch diesen Mund-Nase-Schutz soll die Verbreitung des Coronavirus eingedämmt werden. Wer sich nicht daran hält, muss mit teils empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese Strafen drohen, wenn kein Mund-Nase-Schutz vorhanden ist

Während einige Bundesländer bei der Bestrafung und Kontrolle des Mund-Nase-Schutz lockerer vorgehen wollen, ist Bayern weiterhin streng in der Sache. Wer keinen Mund-Nase-Schutz in Bus, Straßenbahn oder Geschäften trägt, muss 150 Euro Bußgeld berappen. Und Ladenbesitzer sind bei Strafen noch deutlich mehr betroffen. Wenn hier Personal ohne eine Gesichtsmaske im Geschäft erwischt wird, kann das den Chef 5.000 Euro Bußgeld kosten. Ausgenommen sind davon in vielen Fällen Kassiererinnen, die dafür aber hinter Plexiglas-Schutz sitzen müssen.

Was soll ich machen, wenn ich keine Maske habe?

Masken sind seit vielen Wochen absolute Mangelware. Deshalb wird von keinem verlangt, einen medizinischen Mundschutz zu tragen. Als Gesichtsmaske gelten daher auch Schals und Tücher. Wichtig: auch für Kinder ab sechs Jahren gilt die Regelung.

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