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Zur FFP2-Maskenpflicht und Terminreservierung im Einzelhandel könnte in Städten mit zu hohen Inzidenzwerten noch die Pflicht zum Schnelltest an offiziellen Stellen kommen. Foto: Silvia Gralla

Würzburg

Schnelltests nötig, um bei H&M und Ikea und Co. einzukaufen

Die Hürde, vor Ort einkaufen zu gehen, könnte in Bayern noch etwas höher werden. In einer Pressekonferenz ließ Ministerpräsident Markus Söder durchblicken, dass zur Terminpflicht auch eine Testpflicht für den Einzelhandel kommen würde. Diese greife ab einem Inzidenzwert von über 100 je 100.000 Einwohner. Wer also bei H&M, Ikea oder einem anderen lokalen Händler vor Ort einkaufen möchte, sollte einen Schnelltest machen. Und da reicht es nicht, sich zuhause das Stäbchen in die Nase zu stecken.

In Berlin, Brandenburg, dem Saarland und Mecklenburg-Vorpommern ist die Schnelltestpflicht im Einzelhandel bereits Realität. Um im Laden vor Ort einzukaufen, muss in einigen Städten ein negativer Test vorgewiesen werden.

Schnelltest in der Apotheke, beim Hausarzt oder den Testzentren machen

Um tatsächlich nachweisen zu können, dass der Schnelltest tagesaktuell ist, reicht ein negativer Test aus den eigenen vier Wänden nicht aus. Dieser könnte schließlich auch eine Woche zuvor gemacht worden sein. Einem Bericht der Zeitschrift Bunte zufolge müssen die Tests an offiziellen Stellen absolviert werden. Das kann die Apotheke, das jeweilige Testzentrum oder der Hausarzt sein. Nach erfolgreichem negativen Test wird der Name, das Testdatum und die Uhrzeit vermerkt. Danach kann 24 Stunden lang eingekauft werden.

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