Feuerwerk
Gerade das Feuerwerksverbot an öffentlichen Plätzen möchten die Beamt:innen in der Region unterbinden. Foto: Arno Burgi (dpa)

Würzburg

Wo die unterfränkische Polizei an Silvester verstärkt kontrolliert

Mit der Silvesternacht kommt es auch zu einem erhöhten Polizeiaufgebot. Das ist soweit nichts Neues und war auch vor Corona schon immer so. Doch zum zweiten Mal in Folge wird dieses Jahr das Silvesterfest zwar generell ruhiger ausfallen, die Kontrollen aber mehr ins Detail gehen.

Die unterfränkische Polizei meldet, besonders zwei Aspekte in der Silvesternacht kontrollieren zu wollen:

Kontaktbeschränkungen

Kommt es zu größeren privaten Partys? Werden die Kontaktbeschränkungen in grobem Maße verletzt? Das will die Polizei laut Pressemitteilung prüfen. Was erlaubt ist und was nicht, lest ihr hier.

Feuerwerksverbot an öffentlichen Plätzen

Neben dem Verbot des Verkaufs von Feuerwerk in Deutschland gibt es auch ein Verbot zum Abfeuern alter oder im Ausland gekaufter Bestände. Das gilt aber nur für ausgewählte Flächen! Die zuständigen Behörden haben für ihre Gemeinden öffentliche Plätze und Flächen bestimmt, auf denen KEIN Feuerwerk gezündet werden darf. Dort will die Polizei somit auch kontrollieren. Wer im eigenen Garten feuert, den erwartet kein Polizeibesuch, wenn die anderen gültigen Regeln eingehalten werden.

Polizei appelliert, möglichst im kleinen Kreis zu feiern

Unterstützt wird die regionale Polizei von der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Verstöße wolle man konsequent ahnden. Dazu gibt es den mittlerweile bekannten Appell: Regeln einhalten und im möglichst kleinen Kreis feiern, um die Pandemie schneller in den Griff zu bekommen.

 

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